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New PDF release: Der Wille zur Herrschaft und der Hunger nach Glück: Max

By Brigitte Hommerich

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Diese Studie weicht nur geringftigig von der im Jahre 1992 an der Universitat-Ge samthochschule Siegen eingereichten Dissertation abo Danken mochte ich an dieser Stelle all meinen Freunden und Bekannten, insbe sondere Prof. Dr. Peter Gendolla und Dr. Ursula Bohmer ffir ihre wohlwollende Begleitung und die stets anregende Kritik.

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S. 2. , S. 121 vgl. , S. 29. Ebd. , S. 14. 72) Ebd. 73) Ebd. , S. 22. 74) Ebd. 75) Ebd. , S. 442. 71) 76) Ebd. , S. 176. 77) Auf die Verwandtschaft zwischen Webers Grundauffassung des Lebens als eines Kampfes um Selbstbehauptung und den politischen Prämissen von Hobbes hat schon Bergstraesser hingewiesen (Arnold Bergstraesser: "Max Webers Antrittsvorlesung in zeitgeschichtlicher Perspektive", in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 1957, S. 217). Auch Hannah Arendt unterstreicht, daß die imperialistische Weltanschauung des Bürgertums bereits ihren Kern in der politischen Philosophie des Thomas Hobbes besitzt (Hannah Arendt: "Imperialismus: die pOlitische Weltanschauung der Bourgeoisie.

U. a. hierzu: Guenther Roth: "Max Weber's Generational Rebellion and Maturation", in: Guenther Roth, Reinhard Bendix: Scholarship and Partisanship. Essays on Max Weber, Berkeley 1971, S. , S. ; Karl Loewenstein: "Max Webers Beitrag zur Staatslehre in der Sicht unserer Zeit", in: Max Weber. Sein Werk und seine Wirkung, hrsg. v. Dirk Käsler, München 1972, S. ; David Beetham: Max Weber and the Theory of Modern Politics, London 1974, S. ; Anthony Giddens: Politics and Sociology in the Thought of Max Weber, London 1972, S.

S. , 117 - 54 - Obwohl hierauf das Hauptgewicht der Argumentation liegt, bleiben Machiavelli die "sozial-politischen" Voraussetzungen einer solchen Entwicklung keineswegs verborgen. Und gerade bei der der inneren verhältnisse 21 ) kommt der Theoretiker Analyse des frühbürgerlichen Zeitalters zu Ergebnissen, die sich mit denen Max Webers - auf der strukturellen Ebene - nur zu auffällig decken. So wie Weber die Krise der modernen Gesellschaft in der politischen und wirtschaftlichen Unreife des Bürgertums festmacht, sieht auch Machiavelli die Gründe für den Verfall der italienischen Republiken im Versäumnis der herrschenden Schichten, die bürgerlichen Lebensformen auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet durchzusetzen und zu bewahren, auf denen die Macht der Stadtstaaten einst beruhte.

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