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Der Gedanke der Internationalen Organisation in seiner by Jacob Meulen PDF

By Jacob Meulen

Das vorliegende Werk -, von dem ein inform, namlich die Kapitel 1-9 des ersten und die Kapitel 1-9 des zweiten Abschnitts, bereits als Doktordissertation veroffentlicht worden ist, - be handelt die verschiedenen Friedensentwiirfe aus der Periode zwischen dem Mittelalter und der Franzosischen Revolution ein schliesslich der Abhandlungen Kants. 1m ersten Abschnitt werden die verschiedenen Faktoren be sprochen, welche die Entstehung der Friedensplane beeinflusst haben. Der zweite Abschnitt behandelt diese airplane in chronolo gischer Reihenfolge dem Inhalt nach, wahrend der dritte Ab schnitt eine zusammenfassende Darstellung enthalt und die be handelten Entwiirfe zum Schluss im Lichte der internationalen Entwicklung betrachtet. Wie diese Uebersicht des Inhalts schon zeigt, will der Verfasser nicht eine Geschichte des internationalen Organisationsgedan kens geben, sondern nur einen Beitrag zu dies em noch unge schriebenen Teil unserer Kulturgeschichte liefern. Ebensowenig erhebt das Werk fur die darin behandelte Periode Anspruch auf Vollstandigkeit. Sogar konnten manche von den Vorlaufern auf dem Gebiete der internationalen business enterprise, deren Namen mir bekannt waren, nicht besprochen werden, teils weil ich ihre Schriften nicht finden konnte, teils weil mir die Zeit zum Studium noch nicht gedruckter Werke fehlte. Ersteres warfare u. a. der Fall bei Goudet, dem Verfasser eines Friedensplans aus dem Jahre 1691, der die Schweizer dam it beauftragen wollte, den Frieden in Europa aufrechtzuerhalten, sowie bei Lostwater, der 1758 in seiner "Reise nach Mikroskeuropien" einen internationa len Plan entwickelte und einem Anonymus, dessen "Essai natu reI" aus dem Jahre 1785 einen internationalen Entwurf enthalt. VIII VORWORT.

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Conc. Trid. Coil. T. III, S. 185. 33 DAS VERHALTNIS ZU DEN NICHT-CHRISTLICHEN VOLKERN Principio enim a natura ita comparatum ut hominibus commoda omnia inter se communia, nec quidquam hominis ab homine alienum esset ...... Morum itaque non naturae est ista alienatio ..... Patriam non unam esse omnibus, et commoditatum varietas et vitae necessitas postulat ...... Sed ea lex necessitatis, tantisper vitio et reprehensione caret, dum se ab relinquorum communione non separat.. Denn also ist es von Anfang an von der Natur eingeriehtet, dass alles, was den Mensehen zustatten kommt, den Menschen gemeinsam ist und nichts Menschliches dem Menschen fremd ist ......

38. S. 75: Jus gentium .... est, quo gentes humanae utunter, et quod solum hominibus inter se commune est, ut humanam societatem mutuis officiis, rerum commerciis, civilibus ac forensibus actionibus tueantur. 2) Brutus, Vindiciae contra tyrannos, Questio IV. (An jure possint, aut debeant vicini Principes auxilium ferre aliorum principum subditis, religionis purae causa afflictis, aut manifest a tyrannide oppressis) S. 185 f. 3) Boxhorn, Institutiones, § 5, S. 8 und die Erlauterung von Hornius dort S.

Ausserdem ist sie einer friedlichen Entwicklung der Staatengemeinschaft gefahrlich, well sie die eigentliche Bedeutung des Krieges verdunkelt. Zur Zeit der N aturrechtslehre hat sie aber einen hellsamen Einflus ausgeiibt, weniger well sie den Ausbruch eines Krieges verhindert, sondern well sie das Bewusstsein einer internationalen Gerechtigkeit und einer internationalen Einheit unzweifelhaft gefordert hat. Die modeme Auffassung und die Bedeutung der alten. 8. DIE LEHRE VON DEM POLITISCHEN GLEICHGEWICHT UND IHRE JURISTISCHE KONSTRUKTION IN BEZUG AUF DIE INTERNATIONALE ORGANISATION .

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