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Susanne Ehrlich's Denkverbot als Lebensschutz?: Pränatale Diagnostik, fötale PDF

By Susanne Ehrlich

Dr. Susanne Ehrlich promovierte an der Universität Bremen und struggle zuletzt als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.

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Diese Studie weicht nur geringftigig von der im Jahre 1992 an der Universitat-Ge samthochschule Siegen eingereichten Dissertation abo Danken mochte ich an dieser Stelle all meinen Freunden und Bekannten, insbe sondere Prof. Dr. Peter Gendolla und Dr. Ursula Bohmer ffir ihre wohlwollende Begleitung und die stets anregende Kritik.

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In ihrer Eigenschaft als Klischees bleiben sie dann vorsprachlich und tragen zu einer inneren, unbewu6ten Identititsbildung bei, die parallel zur au6eren, bewu6tseinsflihigen PersOnlichkeitsentwicklung verlauft. Zu solchen Erfahrungen gehOrt die elterliche Drohung, das Kind zu verlassen, die latente Kastrationsdrohung im ooipalen Konflikt, der Ausschlufi des Kindes aus der beobachteten elterlichen Sexualitiit, das Gewahrwerden verbotenen, aber ersehnten erotischen Begehrens auf seiten der Eltem sowie verschiedene individuelle traumatische Ereignisse.

Doch gilt ihm auch die Reproduktion solcher Erzeugnisse als Moglichkeit der Sublimation, und selbst ihr passiver Genu6 ist - so FREUD - "Lustquelle und Lebenstrostung". "Doch vermag die milde Narkose, in die uns die Kunst versetzt, nieht mehr als eine fliiehtige Entriikkung aus den Nolen des Lebens herbeizul'iihren und ist nieht stark genug, um reales Elend vergessen zu machen. " (13) Das gilt sicher auch fur zahlreiche andere Formen der Sublimation", wahrend die exzessive Triebvedagerung gewisser Gruppen, deren kulturelle oder subkulturelle Interessen in extremer Weise agiert werden, schon in den Bereich der Realitatsvermeidung, der Umbildung der Wirklichkeit reicht, den FREUD als "Wahnsinn" bezeichnet.

17) Hier wird die Ablehnung des UnschOnen auf die Manner bzw. auf deren Normen sowie auf die "nichtbehinderten Schwestern", die sich diesen Normen anpassen, projiziert. lt bereits die SchOnheit selbst eine Abwertung, wenn ihre Auswirkung mit jener der verdrangten Ablehnung des Unsehonen verwechselt wird. ROHR sehreibt: "Ich erkannte, daJl wir nichtbehinderten Frauen mit unserer Schiinheit zu ihrem Leid und zu ihrer Unterdnickung beitragen kiinnen ... " (18) Demnach ware die Beeintrachtigung aufgrund physiognomischer Mangel durch die Korrektur asthetiseher Normen zu beheben.

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