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Das Ich und sein Gehirn. Die Herausforderung der by Gunnar Duttge PDF

By Gunnar Duttge

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94 Fuchs in: Heinze/Fuchs/Reischies (Fn 89), S. 49, 55. ), S. 56; ähnlich schon Pauen, in: Könneker (Fn 33), S. 141, 152. 96 Vertiefend dazu: Detel, in: Krüger (Fn 49), S. ; ders. ), S. 97 So muss auch das ansonsten vollmundige „Manifest“ führender Neurowissenschaftler zur „Gegenwart und Zukunft der Hirnforschung“98 freimütig einräumen: „Nach welchen Regeln das Gehirn arbeitet; wie es die Welt so abbildet, dass unmittelbare Wahrnehmung und frühere Erfahrung miteinander verschmelzen; wie das innere Tun als seine Tätigkeit erlebt wird und wie es zukünftige Aktionen plant, all dies verstehen wir nach wie vor nicht einmal in Ansätzen.

1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG verfassungskräftig geschützten Würde und der Eigenverantwortung des Menschen“120. ) – „Schuld“ zu bedeuten hätte: Die generelle, wenn auch noch näher auszudifferenzierende Grenzlinie läge in der Unterscheidung, „ob der Verurteilte zum Tatzeitpunkt selbstbestimmt das Geschehen kontrollieren konnte, oder ob er ihm hilflos gegenüberstand“122. Je weiter sich das jeweilige strafBGHSt 2, 194, 200 f. Roxin, Strafrecht Allgemeiner Teil, Bd. I, 4. Aufl. ; s. auch Schreiber, in: LaufsFS 2005, S.

Isfen (Fn 132), S. 104: „Denn eine solche »Erwartung« setzt a priori die Möglichkeit des Eintritts eines erwartungswidrigen Zustandes voraus, den die Mitglieder der Rechtsgemeinschaft zu meiden haben“. 153 Isfen (wie vorstehende Fn), S. 105. 154 Schünemann, in: Lampe-FS 2003 (Fn 61), S. 537, 543. – Wie vor diesem Hintergrund eine Grundlegung menschlicher Willensfreiheit gleichwohl allein durch die „gesellschaftliche Konstruktion von Realität durch Sinnzuschreibung“ möglich sein bzw. , S. 544 sowie ausf.

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