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Das biokybernetische Modell: Unternehmen als Organismen - download pdf or read online

By Jürgen Fuchs (auth.), Jürgen Fuchs (eds.)

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Mit der vorliegenden Publikation wird ein Beitrag geleistet zur Diskussion um die Telearbeit in Deutschland. Im Zentrum stehen die Befunde des Forschungsprojekts "telearbeit und Zeitökonomie. Die Auswirkungen von Telearbeit auf die Gestaltung von Arbeit und Freizeit". Es geht um eine empirisch gestützte Bestimmung des Stellenwerts neuer Arbeitsmodelle, insbesondere der alternierenden Telearbeit, die den Beschäftigten die Integration des häuslichen Umfelds in die Erwerbsarbeit ermöglicht.

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Diese Studie weicht nur geringftigig von der im Jahre 1992 an der Universitat-Ge samthochschule Siegen eingereichten Dissertation abo Danken mochte ich an dieser Stelle all meinen Freunden und Bekannten, insbe sondere Prof. Dr. Peter Gendolla und Dr. Ursula Bohmer ffir ihre wohlwollende Begleitung und die stets anregende Kritik.

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Es schafft einen "angstfreien Raum", in dem Fehlertoleranz und lebenslanges Lemen moglich werden. Denn jeder kennt jeden, jeder redet mit jedem und jeder hilft jedem. Dann kann auch jeder lemen und sich verandern, ohne daB er Angst vor dem Risiko der Anderung haben muB. Denn Leben 'ist Kontinuitat und Veranderung, Ordnung und Chaos, statisches und dynamisches Gleichgewicht, Verstand und Geflihl. Es ist Entwicklung mit Risiko. Organisationen als Organismen existieren nur in einem instabilen Gleichgewicht, urn sich Entwicklungsmoglichkeiten zu wahren.

Die Physik, immer weniger exakt werden? In der Newtonschen Physik gab es noch eindeutig richtig oder falsch, heute gilt "sowohl als auch": sowohl Welle als auch Korpuskel, sowohl Energie als auch Materie. Ein Teilchen hat keinen festen Platz mehr, es ist nur noch statistisch mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit an einem Ort anzutreffen. Raum und Zeit sind nicht statisch: "Alles flieBt, nichts besteht" (Heraklit). Das Universum befindet sich in einem ProzeB des dauernden FlieBens und des stetigen Wandels, den die Chinesen Tao, den Weg nannten.

Die Menschheit sieht er auf dem Weg zu einem sozialen Superorganismus - als das Globalhirn. Die Zahl der Menschen auf dem Planet (ca. ) ist nicht weit entfernt von jener der Zellen im menschlichen Gehirn (ca. ). Ferner zeigt die rapide Entwicklung weltweiter Kommunikationsnetze, daB sich die Menschheit immer schneller einem ahnlichen Grad an verbundenheit nahert, wie er im Gehirn anzutreffen ist. Wird be ides erreicht, so macht Russel uns Hoffnung und Mut, konnte die Menschheit in das Stadium des selbstreflektierenden BewuBtseins treten.

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