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Ludger Helms (auth.), Dr. Ludger Helms (eds.)'s Parteien und Fraktionen: Ein internationaler Vergleich PDF

By Ludger Helms (auth.), Dr. Ludger Helms (eds.)

Parteien und Fraktionen zählen zu den wichtigsten politischen Akteuren in der repräsentativen Demokratie. Ihr Verhältnis zueinander wurde früh zu einem Kerngegenstand der klassischen Parteientheorie erhoben. Die moderne Parteienforschung hat gleichwohl bis heute kaum einen ernsthaften Versuch unternommen, die dominanten theoretischen Annahmen einer empirischen Überprüfung zu unterziehen. Dieser Band bietet eine umfassende Bestandsaufnahme der theoretischen und empirischen Aspekte des Themas. foreign ausgewiesene Länderspezialisten behandeln sowohl die interne Organisationswirklichkeit politischer Parteien als auch die Rolle von Parteien und Fraktionen auf der Ebene des politischen platforms in ausgewählten westlichen Demokratien.

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Familie Szene Jugendhaus: Alltag und Subjektivität einer by Werner Thole PDF

By Werner Thole

1m Mittelpunkt der bier vorliegenden Arbeit steht die empirische examine ei nes Forschungsfeldes, das in der Jugendforschung der achtziger Jahre, die sich vornehmlich mit expressiven Jugendkulturen oder Problemen des Uber ganges zwischen Schule und Beruf beschaftigte, bislang nicht untersucht wor den ist. Es geht urn eine informelle, mannIiche Jugendclique, die in einem so zialen Brennpunkt ihren Lebensort hat. Gezeichnet wird ein urnfassendes und differenziertes Bild der aIltiiglichen LebensiiuBerrungen der Jugendlichen in diesem Viertel. Nach einer priizisen Beschreibung der Infrastruktur des Stadtteils und einer faIlorientierten Darstellung der materiellen und psycho sozialen Familiensituation der Jugendlichen wird die jugendliche Clique in ib ren Alltagshandlungen, internen Beziehungen, riiumlichen und symbolischen Aneignungsprozessen, in ihrem Sill und ihren Formen, mit gesellschaftlichen Regeln und Normen urnzugehen, sowie in ihrem Verhalten in institutionali sierten Handlungsriiumen vorgestellt. FUr die Jugendlichen der Clique ist die KreiselstraBe die zentrale riiumli che Lebenswelt, mehr als nur nur die Gegen-bzw. Ersatzwelt zur oft desola ten Familiensituation. Gesellschaftstheoretisch gesehen ist sie auch der Ort, der ihnen angesichts der Enttraditionalisierung und Pluralisierung lebens weltlicher Milieus Geborgenheit und Orientierung fur ihr Bediirfnis nach Durch-und Uberschaubarkeit bietet. Die Konzentration auf diesen Ort be grenzt jedoch gleichzeitig ihre Vorstellungen von Zeit, Kultur, Raurn und Ge sellschaft. Vorgeschaltet sind dieser etbnographischen Studie ausfiihrliche "Theoreti sche Vergewisserungen," die die Bezugspunkte und den Hintergrund fUr die analytischen Einschiitzungen des empirischen fabrics abgeben.

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New PDF release: Soziale Krise, Institution und Familiendynamik:

By Manfred Clemenz

Die vorliegende Studie ist im Auf trag des Hessischen Sozialministers in den Jahren 1984 bis 1988 erarbeitet worden. Unser Dank gilt in erster Linie dieser groBziigigen Forde rung eines Projekts, das sowohl Grundlagenforschung ermoglichte als auch Wege fur neue therapeutische Anwendungsfelder aufzeigen konnte. Zu danken ist auch den Mitarbeiter(n)/innen der Sozialen Wohnraurnhilfe und des So zialamts in Offenbach, die uns bei dem Zugang zu den Familien unterstiitzt haben, so wie den Sozialarbeiter(n)/innen der Familienfiirsorge, mit denen unsere Therapeuten im Austausch standen. AuBer den Autoren dieses Buches waren an der Studie noch weitere Mitarbeiter/innen beteiligt. Allen voran mochten wir Dagmar Hosemann und Dietrich Reichardt erwah nen, die als Therapeuten in dem Projekt gearbeitet haben und ohne deren groBes Engagement fur die Familien wir wohl nicht zu so eindrucksvollen For schungsergebnissen gekommen waren. Dariiber hinaus hat sich Wolfgang Habicht als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Johann Wolfgang Goethe-Universitat insbesondere in der Griindungsphase des Projekts urn die Herstellung institutioneller Kontakte be miiht sowie an der Erforschung der Familienstrukturen mitgearbeitet. SchlieBlich moch ten wir Renate Dichmann danken, die engagiert und fachkundig Manuskripte der professional jektgruppe fur die vorliegende Publikation verschriftet hat. Ganz besonders wollen wir uns auch bei den Familien bedanken, ohne deren Offenheit und Bereitwilligkeit in der Darstellung ihrer belastenden Lebensbedingungen und ihr Einverstandnis mit dieser Forschung wir niemals einen so differenzierten Einblick in die Dynamik von Verschuldung batten gewinnen konnen.

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New PDF release: Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung: Systeme,

By Jürgen S. Werner

Die Praxisrelevanz der Datenverarbeitung (DV) in den Unternehmen der Wirtschaft (Be triebswirtschaften) ist so erheblich, dag die Betriebswirte diesem Fachgebiet ihre besonde re Aufmerksamkeit schenken mussen. Die betriebswirtschaftlichen Abteilungen der Fach hochschulen, an die wir uns speziell richten, aber auch universitare betriebswirtschaftliche Lehrstiihle und andere Lehrinstitutionen (Fachschulen, Akademien usw.), welche fUr die kaufmannische Praxis ausbilden, haben diesen Sachverhalt langst erkannt. In den Lehr inhaiten ist dem Fachgebiet "Datenverarbeitung" (Wirtschaftsinformatik) jedoch bis heu te noch nicht der Stellenwert eingeraumt worden, der ihm auf Grund seiner allgemeinen Bedeutung zustehen mugte. Es wird z. B. eine allgemeine Einfuhrung in die Datenverarbeitung ("EDV Grundlagen" oder ahnliche Vorlesungsbezeichnungen) fur aile Fachhochschul-Studenten wahrend der ersten Semester geboten - ein wiinschenswertes (und notwendiges) tieferes Eindringen in die vielfaitigen betriebswirtschaftlichen EDV-Bezuge ist jedoch nur jenen Studenten mog lich (und das auch nur bedingt), welche das Vertiefungsstudium (Schwerpunktfach) "Or ganisation und Datenverarbeitung" gewahlt haben. Andererseits ist es vordringliche Aufgabe der hier speziell ins Auge gefagten Fachrichtung, in erster Linie das notwendige betriebswirtschaftlich-theoretische Wissen zu vermitteln. Betriebswirtschaftliche Lehrinhalte durfen daher nicht zuriicktreten. Wegen der begrenz ten zur Verfiigung stehenden Unterrichtsstundenzahl sollten die betriebswirtschaftlichen EDV-Anwendungen - obgleich vielfach recht kompliziert - in den Fachunterricht (z. B. Rechnungswesen, Fertigungssteuerung, Revisions- und Wirtschaftspriifungswesen, Perso nalwirtschaft - urn nur einige Facher anzufuhren) mit aufgenommen werden. Der zukunftige betriebswirtschaftliche Fachhochschullehrer mug vor allem fur die Daten verarbeitung offen sein, so wie der Wirtschaftspraktiker die EDV kennen und verstehen lernen mug, urn sie als wirkungsvolle Hilfe einsetzen zu konnen.

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Read e-book online Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der DDR: PDF

By Günter Erbe

Dieser Band versteht sich als einfiihrender Studientext in das Herr schafts- und Gesellschaftssystem der DDR. Gedacht ist er als fabric ftir die politische Bildungsarbeit. 1m Mittelpunkt der Darstellung steht daher das politische approach, daneben werden das Rechts-, Wirtschafts- und Bildungssystem behandelt. Ein Oberblick tiber die Bevolkerungs- und Sozialstruktur beschlieBt die Abhandlung. Unter bewuBter Vermeidung umfassender wissenschaftlich-theo retischer Deutungen der bisherigen Entwicklung und der weiteren Perspektiven der DDR werden fUr die einzelnen Bereiche Grund informationen geboten. Tabellen und Schaubilder dienen nicht nur der representation und der besseren Verstandlichkeit. Sie bieten vielmehr auch zusatzliche Informationen und encumbered insoweit zu eigener weiterftihrender Interpretation durch den Leser ein. J eder Abschnitt ist aus sich selbst verstandlich, allerdings hoffen wir, daB von einem Interessenschwerpunkt ausgehend auch die angren zenden Politikfelder beachtet werden. Die behandelten Themenbereiche sind eine Auswahl, die nicht das gesamte, facettenreiche process der DDR zum Gegenstand hat. Mit Recht kann darauf hingewiesen werden, daB wichtige Bereiche fehlen: z. B. Geschichte der SBZIDDR und der deutschen Spaltung, Ideologie, Kulturpolitik, Sozialpolitik, AuBenbeziehun gen. Wir meinen jedoch uns beschranken zu mtissen, urn unserem Vorhaben gerecht zu werden, einfiihrende Grundinformationen zur innenpolitischen state of affairs der DDR zu geben. Der Versuch, Vollstandigkeit anzustreben, hatte zu einer nicht vertretbaren Ausw unzulassig zu vereinfachen.

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Trends betrieblicher Produktionsmodernisierung: Chancen und by Rudi Schmidt, Rainer Trinczek, Ludger Pries PDF

By Rudi Schmidt, Rainer Trinczek, Ludger Pries

Im Rahmen einer Verbundstudie haben die Autoren anhand von sieben Industriebranchen die sozialen Chancen und Risiken betrieblicher Rationalisierung für Industriearbeit untersucht. In den hier vorgelegten Branchenexpertisen und den zusätzlichen Materialien wird ein differenziertes Bild der deutschen Industrielandschaft entworfen. Dies ermöglicht eine in dieser Breite bislang nicht verfügbare Gesamtschau.

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Toni Hahn's Arbeitslos — chancenlos?: Verläufe von Arbeitslosigkeit in PDF

By Toni Hahn

In der östlichen Teilgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland ist mit der Implementation marktwirtschaftlicher Strukturen in ein zuvor auf weiten Strecken ineffizientes ökonomisches method etwas aufgetaucht, das die Le­ benswelt der meisten Bevölkerungsgruppen in bisher unbekannter Weise mehr oder weniger direkt und nachhaltig prägt: Abschnitte von Lebensläufen fokussieren sich plötzlich für viele in Arbeitslosigkeitsverläufen. Berücksichtigt guy, daß fünf Jahre nach der ,Wende' Arbeitslosigkeit zusammen mit anderen Defiziten normaler Beschäftigung mehr als ein Drittel der 1989 erwerbstätigen Personen erfaßt hae und bedenkt guy, daß die Mehrheit der Familien durch ein oder mehrere Mitglieder mit unfreiwilligen Erwerbsbrüchen konfrontiert struggle bzw. ist, erschließt sich die Reichweite die- Der Arbeitsmarktmonitor für die neuen Bundeländer weist aus, daß von den im November 1989 8,9 Mio Erwerbstätigen fünf Jahre später nur noch sixty four Prozent erwerbstätig waren (von den Männern 70 Prozent, von den Frauen fifty nine Prozent). Von den Erwerbstätigen im November 1994 hatten sixteen Prozent zwischenzeitlich ihre Beschäftigung unterbrochen, oft durch Arbeitslosigkeit. Siehe: Bielinski, H. /Brinkmann, C. lKohler, B. 1995, Tabelle 1 und 2. Nach Befunden des ALLBUS waren von den befragten Erwerbstätigen zum Zeitpunkt 1994 in den letzten 10 Jahren mindestens einmal arbeitslos: im Westen 20 Prozent, im Osten 26 Prozent (obwohl hier der Zeitraum realen Risikos des Überganges in Arbeitslo­ sigkeit nur five Jahre beträgt). Diese und die im weiteren ausgewerteten Daten des ALLBUS entstammen der 'Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften'.

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