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Download e-book for iPad: Berichte zu Pflanzenschutzmitteln 2009: Wirkstoffe in by Prof. Dr. Dr. Peter Brandt (auth.), Peter Brandt (eds.)

By Prof. Dr. Dr. Peter Brandt (auth.), Peter Brandt (eds.)

Mit dieser Übersicht stellt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Daten über die Regulierung von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen in Deutschland zur Verfügung. Aus Tab. 1 geht hervor, wann ein Wirkstoff erstmals in einem zugelassenen Pflanzenschutzmittel erschien und wie lange die letzte Zulassung dauerte oder noch dauert. Tab. 2 enthält die Vorschriften der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung. Bis 1998 warfare die Pflanzenschutzmittelzulassung in Deutschland eine Verkehrszulassung. Deshalb battle mit der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung ein weiteres rechtliches tool notwendig, um die Anwendung von Mitteln mit bestimmten Wirkstoffen verbieten oder einzuschränken zu können. Die Novellierung des Pflanzenschutzgesetzes von 1998 führte die Indikationszulassung ein, die besagt, dass grundsätzlich nur zugelassene Pflanzenschutzmittel angewendet werden dürfen, und diese auch nur in den zugelassenen bzw. genehmigten Anwendungsgebieten. Seitdem wird die Pflanzenschutz-Anwendungsverord-nung nicht mehr in dem Maße wie früher benötigt, um die Anwendung zu regeln.

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Auf oder unmittelbar an Flächen, die mit Beton, Bitumen, Pflaster, Platten und ähnlichen Materialien versiegelt sind (Wege, Plätze und sonstiges Nichtkulturland), von denen die Gefahr einer unmittelbaren oder mittelbaren Abschwemmung in Gewässer oder in Kanalisation, Drainagen, Straßenabläufe sowie Regen- und Schmutzwasserkanäle besteht, es sei denn, die zuständige Behörde schreibt mit der Genehmigung ein Anwendungsverfahren vor, mit dem sichergestellt ist, dass die Gefahr der Abschwemmung nicht besteht.

2 Regelungen der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung 45 BVLNr.  2 (Fortsetzung) 3B 3B 1 3B 3B 1 2 Anl Anwendungsverbot in den Zonen I und II von Wasserschutz­ gebieten, Erfordernis der behördlichen Zustimmung in Zone III (III A) Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten 1988 Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten 1988 1980 Anwendungsverbot in den Zonen I und II von Wasserschutz­ gebieten, Erfordernis der behördlichen Zustimmung in Zone III (III A) 1986 vollständiges Verbot Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten 1988 1974 Anwendungsverbot in den Zonen I und II von Wasserschutz­ gebieten, Erfordernis der behördlichen Zustimmung in Zone III (III A) Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten 1980 1988 – persistente Organochlorverbindung – Ähnlichkeit mit Camphechlor (Anreicherung in der Nahrungskette) – allgemeine toxische Eigenschaften – Nulltoleranz für Rückstände in/auf Lebensmitteln – umweltbelastende Auswirkungen Anwendung nur zulässig zur Bodenbehandlung im Weinbau gegen Befallsherde der Reblaus (Daktylosphaira vitifoliae Fitch), nur mit Zustimmung der zuständigen Behörde.

2 (Fortsetzung) 3A, 4 Anl – Versickerungsneigung – Funde in Grund- und Oberflächengewässern Häufung von Funden in Grundwasser in Ballungsgebieten auf Grund von nicht genehmigten Anwendungen. Die Anwendung ist verboten 1. auf Gleisanlagen, 2. auf nicht versiegelten Flächen,die mit Schlacke, Split, Kies und ähnlichen Materialien befestigt sind (Wege, Plätze und sonstiges Nichtkulturland), von denen die Gefahr einer unmittelbaren oder mittelbaren Abschwemmung in Gewässer oder Kanalisation, Drainagen, Straßenabläufe sowie Regenund Schmutzwasserkanäle besteht, 3.

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