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By Dr. rer. nat. Claus Czeslik, Dr. rer. nat. Heiko Seemann, Prof. Dr. rer. nat. Roland Winter (auth.)

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New PDF release: Das Kind von Europa: Zur Rezeption des Kaspar Hauser-Stoffes

Diese Studie weicht nur geringftigig von der im Jahre 1992 an der Universitat-Ge samthochschule Siegen eingereichten Dissertation abo Danken mochte ich an dieser Stelle all meinen Freunden und Bekannten, insbe sondere Prof. Dr. Peter Gendolla und Dr. Ursula Bohmer ffir ihre wohlwollende Begleitung und die stets anregende Kritik.

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Wie weiter unten gezeigt wird, kann auch über Viskositätsmessungen eine mittlere Molmasse (MVis) ermittelt werden. 88) a ist ein empirischer Parameter, der von dem Polymer, dem Lösungsmittel und der Temperatur abhängig ist. Für a = 1 gilt (MMasse) = (MVis). Statistische Knäuel In Lösung nehmen Makromoleküle verschiedene zufällige Konformationen ein. Für lineare Makromoleküle kann man den Abstand der beiden Molekülenden mit Hilfe der so genannten ,,random walk"-Statistik berechnen. Ein eindimensionaler ,,random walk" beschreibt die Verschiebung eines Teilchens um n+ Schritte in positive Richtung und um n_ Schritte in negative Richtung.

Nicht die Kombination 2,1,0 auf. Man kann zeigen, dass dieser Befund auf ein kubisch-flächenzentriertes Gitter deutet. Kubisch-innenzentrierte Gitter zeigen dagegen nur Reflexe, für die die Summe nh + nk + nl eine gerade Zahl ist, während primitive Gitter alle möglichen Reflexe zeigen. Wenn man Einkristalle einer Substanz zur Verfügung hat, lassen sich aus den Intensitäten der Beugungsreflexe der Substanz über eine Bestimmung der Elektronendichte auch die Positionen der Atome, Ionen und Atomgruppen in der Elementarzelle ermitteln (FOURIER-Synthese der Elektronendichte).

Bei der BRAGGschen Methode wird monochromatische RÖNTGEN-Strahlung durch den Kristall gelenkt. Ein Teil dieser Strahlung wird an den Elektronenhüllen der Atome gebeugt, der Rest passiert den Kristall ohne Richtungsänderung. 4 Kristalline Festkörper kubisch: @ P tetragonal: S·\( ... :. ", :' .... i ~~ P orthorhombisch: I P I hexagonal: rhomboedrisch: F c <':'S1J'~'" .. ' : '. 1. .... . 1. ". 21: Die 14 BRAVAIs-Gitter. Es bedeuten P primitiv, I innenzentriert, F ßächenzentriert (alle Seiten) und C ßächenzentriert (nur Seiten, die die c-Achse schneiden).

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