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Bankbedingungen: Allgemeine Geschäftsbedingungen Private - download pdf or read online

By Dr. Jürgen W. Werhahn (auth.)

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Diese Studie weicht nur geringftigig von der im Jahre 1992 an der Universitat-Ge samthochschule Siegen eingereichten Dissertation abo Danken mochte ich an dieser Stelle all meinen Freunden und Bekannten, insbe sondere Prof. Dr. Peter Gendolla und Dr. Ursula Bohmer ffir ihre wohlwollende Begleitung und die stets anregende Kritik.

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Devisen und Sorten 35. Aufträge im Devisen- und Sortengeschäft Für die Ausführung von Aufträgen zum Kauf und Verkauf von Devisen und Sorten gelten die Bestimmungen der Nr. 34 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 3 bis 6 entsprechend. Soweit zulässig, führt die Bank Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Devisen und Sorten als Kommissionär durch Selbsteintritt aus, ohne daß es einer ausdrücklichen Anzeige gemäß § 405 des Handelsgesetzbuches bedarf. 3 und 4, 31 Abs. 2 und 32 finden sinngemäße Anwendung, und zwar auch dann, wenn die Geschäfte im Eigenhandel getätigt werden.

Haftung für verwahrte Wertpapiere Die Sparkasse haftet den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend für sichere und getreue Verwahrung der ihr anvertrauten Wertpapiere. (1) Die Bank haftet den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend für sichere und getreue Aufbewahrung der ihr anvertrauten Wertpapiere. Die Bank darf Wertpapiere unter ihrem Namen an auswärtigen Plätzen und bei Dritten aufbewahren. Folgt sie bei der Auswahl des Dritten einer Weisung des Kunden, so trifft sie 40. Drittverwahrung (1) Die Sparkasse ist berechtigt, die Wertpapiere unter ihrem Na- 46 Bankbedingllngen men der zuständigen Girozentrale oder einem anderen satzungsgemäß zugelassenen Kreditinstitut zur Verwahrung anzuvertrauen.

Versteuerung von Wechseln (8) Nicht oder nicht genügend versteuerte Wechsel darf die Sparkasse zurückgehen lassen. (3) Nicht oder nicht genügend versteuerte Wechsel darf die Bank zurückgehen lassen. 47. Inkassowechsel 40. Aufträge zum Einzug (1) Aufträge zum Einzug von Wechseln führt die Sparkasse auf Gefahr des Kunden aus. Sie ist nicht verpflichtet, sich besonderer Eilmittel zu bedienen. (1) Bei Aufträgen zum Einzug haftet die Bank nur dann für rechtzeitige Vorlegung und Protesterhebung oder für Einholung der Vorlegungsbescheinigung, wenn Schecks auf den Platz, an dem sie eingeliefert werden, am zweiten, solche auf inländische Bankplätze am vierten Werktag vor Ablauf der Vorlegungsfrist mit der ersten Post eingehen, und wenn Wechsel auf inländische Eankplätze zum Zeitpunkt des Eingangs bei der Bank noch mindestens 12 Tage laufen.

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