German 9

Peter Brödner, Georg Simonis, Hansjürgen Paul's Arbeitsgestaltung und partizipative Systementwicklung PDF

By Peter Brödner, Georg Simonis, Hansjürgen Paul

Inhalt
Mit Beiträgen von: Petra Abele, Elisabeth Becker-Töpfer, Peter Brödner, WikingEhlert, Udo Esser, Margrit Falck, Jörg-Olaf Henning, Heinz-Dieter Kantel,Lore Klipp, Kai Krings, Erich Latniak, Wolf-Michael Mehl, Fanny-MichaelaReisin, Ulla Schwitalla, Heide-Rose Vatterrott, Walter Weiß, Walter Wicke undGregor Wolf.

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15 bis 20 Jahre Betriebszugehörigkeit, in manchen Fällen sogar über 30 Jahre, war keine Seltenheit. So verfügten die Beschäftigten über eine Betriebs- und Berufserfahrung, die ihnen viel Sicherheit in der Erfüllung ihrer Aufgaben gab. Lange Laufzeiten der umfangreichen Aufträge hatten zu einer bemerkenswert stabilen Organisation geführt. Es waren festgefügte und "eingespielte" Teams entstanden, die dieGrundlage für eine große Selbständigkeit der Angestellten und Beschägtigten auf allen Ebenen war.

Die kommunikative Verständigung beruht auf der Fähigkeit, sich aufgrunddes eigenen Vorwissens und der eigenen Interessenlage in die Situation anderer hineinzuversetzen (Rollenübemahrne) und so deren Sichtweise zeitweise zu übernehmen (Perspektivenverschränkung). Dabei machen sich die Partner jeweils Vorstellungen über sich selbt (Selbstbild) und über den anderen (Partnerbild), in die jeweils Annahmen über Persönlichkeit und Interessenlage eingehen. Bei der Kommunikation in Gruppen tritt an die Stelle des Partnerbildes ein Bild über die Interessenkonstellationund die Wertstrukturen in der Gruppe.

Wir meinen, einen etablierten Arbeitszusammenhang, in dem eine Zielvorstellung durch die Entwicklung eines Softwareprodukts realisiert werden soll. Bei der Vereinbarung eines Softwareprojekts werden die angestrebten Ziele abgesteckt, der Gegenstandsbereich abgegrenzt, die Anzahl und Qualifikation der zu beteiligenden Personen festgelegt sowie die Ressourcen und Rahmenbedingungen vereinbart. : 0 Steigerung der Produktivität der Arbeit und Effektivität der Organisation, 0 Verbesserung der Qualität der Arbeit und der Arbeitsprodukte, 0 Erhöhung der Transparenz und Durchlässigkeit von Organisations- und Entscheidungsstrukturen.

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